radio-collagen

February 21, 2010

mein akzent ist nicht das problem, man hat mich gleich an das mikro gelassen. als erstes um telefoninterviews zu machen – was ich recht öde fand. ich wollte einen richtigen beitrag machen, nur um dann festzustellen, dass das, was ich unter einem beitrag verstehe, etwas völlig anderes ist, als der standard meines senders. hier gilt die faustformel: je mehr authentische stimmen, desto besser – und lieber den herrn doktor drei minuten palavern lassen, anstatt seine worte in einer verständlicheren form selbst wiederzugeben. das führt dazu, dass ich mir ein wenig vorkomme, wie in einer bastelstunde für hörbares. die beiträge sind eine art collage, die man mit dem richtigen text (als kleister) verbinden muss. einen beitrag von mir über gentests für versicherungen kann man sich hier anhören:

Genetic testing- the arrival of the future

ich finde das ergebnis etwas seltsam. liegt das an mir?

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